AKTUELLE AUSSTELLUNGEN

Sehnsucht nach Idylle

SEHNSUCHT NACH IDYLLE

Max Liebermann und die Maler am Wannsee


20. Oktober 2019 bis 10. Februar 2020
VERLÄNGERT BIS 9. MÄRZ!

Hugo Vogel, Wannseegarten, o.J. © Privatsammlung, Foto: Grisebach GmbH

 

Sehnsucht nach Idylle

Max Liebermann und die Maler am Wannsee

 

20. Oktober 2019 bis 10. Februar 2020
VERLÄNGERT BIS 9.MÄRZ!


Die Sehnsucht nach einer Idylle jenseits des turbulenten Großstadtgetriebes ließ um 1900 nicht nur wirtschaftsmächtige Unternehmer und Industrielle, sondern auch Architekten und Künstler aus Berlin hinaus nach Wannsee ziehen. Hier hatte der Bankier Wilhelm Conrad eine Villenkolonie begründet, in der sich mit Oscar Begas, Carl Becker, Anton von Werner, Hugo Vogel und Philipp Franck seit Beginn der 1870er Jahre eine Reihe renommierter Berliner Maler niederließen, in deren Schaffen und in deren Häusern sich die zeitgenössischen künstlerischen und architektonischen Strömungen zwischen Tradition und Moderne widerspiegeln.

Auftakt dieser Entwicklung war der Zuzug des Historien- und Porträtmalers Oscar Begas (1828-1883), der sich 1872 mit seiner Villa im Stil der italienischen Renaissance am Kleinen Wannsee nicht nur einen paradiesischen Rückzugsort, sondern auch einen Ort des kreativen Schaffens und des gesellschaftlichen Austauschs schuf. Ebenso wie der Akademieprofessor Carl Becker (1820-1900), dessen florentinisch anmutende Villa in der Conradstraße 13 noch heute an Ort und Stelle steht und an den Historienmaler erinnert. Während Oscar Begas und Carl Becker zeitlebens der akademischen Malerei verpflichtet waren, lässt sich in den in Wannsee entstandenen Werken der Historienmaler Anton von Werner (1843-1915) und Hugo Vogel (1855-1934) bereits thematisch wie stilistisch jene Hinwendung zu Licht, Luft und Sonne feststellen, die schließlich in den impressionistischen Arbeiten Philipp Francks (1860-1944) und Max Liebermanns (1847-1935) zur Vollendung gelangte. Diese Modernität fand auch in den jeweiligen Künstlerhäusern sprechenden Ausdruck. Als Max Liebermann 1910 sein Sommerhaus am Wannsee bezog, war dies gleichsam der krönende Abschluss einer jahrzehntelangen Entwicklung.

Erstmalig beleuchtet die Liebermann-Villa in ihrer Ausstellung Sehnsucht nach Idylle die Netzwerke der Maler am Wannsee und stellt anhand exemplarischer Werke und zeithistorischer Dokumente die jeweiligen Lebens- und Schaffenswelten der Künstler vor. Dabei zeichnet die Ausstellung auch die Entwicklung von einer traditionsorientierten Kunstauffassung akademischer Provenienz zum Impressionismus Max Liebermanns nach.

Öffnungszeiten:

Täglich außer dienstags
11 - 17 Uhr
An Feiertagen geöffnet.

Ticket: 8 € / 5 € erm.

Führungen:

Sonntags, 14 Uhr
27. Oktober bis 8. März
Ticket: Museumseintritt + 4 €
 
Kuratorinnenführung
mit Dr. Miriam-Esther Owesle
am 23. November 2019, 12 Uhr
Ticket: Museumseintritt + 4 €

Max-Liebermann-Gesellschaft 25

MAX-LIEBERMANN-GESELLSCHAFT 25

Die Entstehung eines Museums


22. März bis 1. Juni 2020

Die Liebermann-Villa während der Bauarbeiten, 2005
© MLG, Foto: H. von Reiche

 

Max-Liebermann-Gesellschaft 25

Die Entstehung eines Museums


22. März bis 1. Juni 2020

 

Die Liebermann-Villa am Wannsee präsentiert sich heute als ein Gesamtkunstwerk aus Architektur, Natur und Kunst. Das war jedoch nicht immer so. Viele Jahre der Fremdnutzung hatten deutliche Spuren im ehemaligen Sommerhaus des Malers Max Liebermann (1847-1935) hinterlassen. 1995 gründete sich die Max-Liebermann-Gesellschaft Berlin e.V. mit dem Ziel, das einstige Künstlerrefugium als einzigen verbliebenen authentischen Ort von Liebermanns Leben und Wirken wiederherzustellen. Die Rekonstruktion des Gartens, der denkmalgerechte Umbau der Villa sowie die Eröffnung als Museum 2006 wären ohne die Gesellschaft und das ehrenamtliche Engagement ihrer Mitglieder nicht möglich gewesen.

Im Frühjahr 2020 feiert die Max-Liebermann-Gesellschaft ihr 25. Jubiläum mit einer Ausstellung in der Liebermann-Villa, die die Geschichte der Museumswerdung lebendig werden lässt.
Obwohl bereits 1997 ein Beschluss des Berliner Abgeordnetenhauses erreicht wurde, die Liebermann-Villa in ein Museum umzuwandeln, sollte es noch weitere fünf Jahre dauern, bis das Haus übernommen und mit der Rekonstruktion begonnen werden konnte. Da Villa und Garten nach dem Tod Max Liebermanns aufgrund unterschiedlicher Nutzungen umgebaut und teilweise zerstört wurden, waren umfangreiche Maßnahmen notwendig, um das Ensemble wieder in den Originalzustand zu versetzen. Nach vier Jahren Bauzeit konnte die Liebermann-Villa im April 2006 als Museum eröffnet werden und ist seitdem für die Öffentlichkeit dauerhaft zugänglich.
Die Max-Liebermann-Gesellschaft besteht mittlerweile aus über 2100 Mitgliedern, die gemeinsam mit zahlreichen Spender*innen und rund 120 Ehrenamtlichen die Erhaltung der denkmalgeschützten Villen- und Gartenanlage sicherstellt.

Die Ausstellung Max-Liebermann-Gesellschaft 25: Die Entstehung eines Museums beleuchtet wichtige Meilensteine der Wiederherstellung von Haus und Garten, lässt Beteiligte zu Wort kommen und resümiert Veranstaltungshöhepunkte und Ausstellungserfolge, jedoch ohne den Blick in die Zukunft zu vernachlässigen: Die Beteiligung an aktuellen Diskursen wie Provenienzforschung, Inklusion und Finanzierung steht dabei ebenso wie die Fortsetzung von Forschungsarbeit, Kooperationen und Sammlungsaufbau im Vordergrund.

MAX LIEBERMANN

MAX LIEBERMANN

Gartenbilder


Dauerausstellung


 Max Liebermann

 Blick aus dem Nutzgarten nach Osten auf den Eingang zum Landhaus, 1919
 © Max-Liebermann-Gesellschaft Berlin 

Max Liebermann

Die Gartenbilder


Dauerausstellung

Im Garten seines Sommerhauses am Wannsee entdeckte Max Liebermann entscheidende Motive für sein Spätwerk. Mehr als 200 Gemälde und eine Vielzahl von Pastellen und Grafiken entstanden in dem nach eigenen Ideen gestalteten Garten. 

Die Dauerausstellung zeigt einige der schönsten Gartengemälde Max Liebermanns am Ort ihrer Entstehung sowie Gemälde, Zeichnungen und Pastelle der Familie des Künstlers.

Öffnungszeiten

der Liebermann-Villa am Wannsee
Colomierstr. 3, 14109 Berlin
Tel.: 030-80585900


April bis September
Täglich außer dienstags 10 – 18 Uhr
Dienstags geschlossen.
An allen Feiertagen geöffnet (Pfingstsonntag, Pfingsmontag).


Oktober bis März

Täglich außer dienstags 11 – 17 Uhr
Dienstags geschlossen.
Am 24.12. und 31.12. geschlossen.
An allen Feiertagen geöffnet (3. Oktober, 1. und 2. Weihnachtsfeiertag, Neujahr)

Eintrittstickets

   

regulär

8 €

   

ermäßigt

5 €

Schüler, Studenten, Arbeitslose, Berlinpass-
Inhaber, Schwerbehinderte (lt. Ausweis;
Begleitperson hat freien Eintritt)

 
   

Kinder bis 14 Jahren frei
ICOM-Mitglieder frei

 

Familienticket

18 €

Eltern und ihre Kinder bis 18 Jahren

 
   

Gruppen (ab 8 Personen)

7 € p.P.

   

Öffentliche Führung

4 €

   

Multimediaguide

4,50 € 

 

Führungen

Öffentliche Führungen

­

Samstags, sonntags, feiertags und im Sommer auch mittwochs können Sie ohne vorherige Anmeldung an einer öffentlichen Führung durch die Liebermann-Villa, den Garten und die jeweilige Ausstellung teilnehmen. Bitte beachten Sie, dass die Führungen thematisch unterschiedlich sind.

 

 

Übersichtsführungen durch Haus und Garten


Sommer (April – September)

Mi 14 Uhr
Sa, So und feiertags 12 Uhr
Sa und feiertags 16 Uhr
vom 1.4.-12.5. auch So 16 Uhr
Teilnahme: Museumseintritt + 4 € pro Person

 

Winter (Oktober – März)

Samstags und feiertags 14 Uhr
Sonntags  14 Uhr (ab 20.1.2019)
Teilnahme: Museumseintritt + 4 € pro Person

 

 

 

Führungen durch die Sonderausstellung

„Sehnsucht nach Idylle"

 

27. Oktober 2019 - 8. März 2020
Sonntags 14 Uhr
Teilnahme: Museumseintritt + 4 € pro Person

Führungen für geschlossene Gruppen

Für geschlossene Besuchergruppen bietet unser Besucherservice (Tel.: 030 - 805 85 900) gesonderte Führungen an. Bitte kontaktieren Sie uns! Die Vorlauffrist für eine solche Führung beträgt 14 Tage.

Ihren Besuch können Sie mit einer Reservierung im Café Max verbinden.

Kosten: 11 € pro Person (Führung inkl. Eintritt)
Kleine Gruppen bis zu 10 Personen bezahlen eine Pauschalgebühr von 110 €.

Kulturfrühstück

 

 

 

 

 

 

Auch in 2020 bieten wir Ihnen wieder sonntags das Kulturfrühstück in der Liebermann-Villa an!

Ab 11 Uhr gibt es ein kleines Frühstück in unserem Café Max, danach schließt sich eine Führung durch die Liebermann-Villa und den Garten an.

Das Kulturfrühstück findet an untenstehenden Terminen statt und kann nur über unseren Online-Shop im Voraus gebucht werden.

Das Kulturfrühstück beinhaltet:

-   den Museumseintritt in die Liebermann-Villa
-   ein französisches Frühstück im Café Max (Croissant, Marmelade, Butter und eine Kaffeespezialität nach Wahl)
-   eine Führung (60 Minuten) durch Haus und Garten

Dauer: ca. 2 Stunden
Preis: 16 €

(Einlass und Frühstück ab 11 Uhr; Führung anschließend ca. 11:45 Uhr; Bitte treffen Sie bis spätestens 11:15 Uhr ein!)

Übrigens: So ein Kulturfrühstück kann man auch prima verschenken!

Kulturfrühstück Termine

 

Sonntags, 11 Uhr

 

 

8. März 2020

Ticket buchen


VERMIETUNG

Der Steg der Liebermann-Villa

 

 


Innerhalb der Öffnungszeiten des Museums kann der Steg der Liebermann-Villa für kleine Feierlichkeiten und Empfänge mit bis zu 20 Personen gemietet werden. Die mögliche Mietzeit des Steges beträgt zwei Stunden. Das Catering für Ihren Empfang übernimmt das hausinterne Café Max.

Informationen-Steg

Abendveranstaltungen / Private Feiern


Die Erdgeschoss-Räumlichkeiten der Liebermann-Villa können außerhalb der Öffnungszeiten für geschäftliche und private Anlässe mit bis zu 65 Personen gemietet werden. Genießen Sie beispielsweise eine Tagungsrunde, ein Jubiläum oder einen Firmenempfang in den ehemaligen Gesellschaftsräumen Max Liebermanns.
Im Sommer bieten die große Terrasse oder der Liebermann-Steg einen einmaligen Blick auf den Wannsee und somit ein unvergessliches Ambiente. Auf Wunsch vermitteln wir Führungen durch Haus und Garten des berühmten Malers.

Bitte beachten Sie bei Ihren Anfragen, dass die Liebermann-Villa für Anlässe mit verstärkter Musik nur bedingt zur Verfügung steht. Die Räumlichkeiten können erst nach Museumsschluss und dann bis 24 Uhr genutzt werden.

Information-Abendveranstaltung

Liebermann-Villa Events

Sandra Köhler / Julia Lennemann
Tel.: 030 - 805 85 90 14
E-Mail

 

Über die Liebermann-Villa

1909 ließ sich Max Liebermann ein Sommerhaus am Wannsee bauen, das er stolz sein »Schloß am See« nannte. Hier fand er die nötige Ruhe von dem Betrieb der Großstadt und die entscheidenden Motive für sein Spätwerk. Mehr als 200 Gemälde und ebenso viele Pastelle und Graphiken entstanden in dem nach eigenen Ideen gestalteten mehr als 7000 Quadratmeter großen Garten.

Seit der denkmalgerechten Wiederherstellung von Haus und Garten (2002 – 2006) ist die Liebermann-Villa dauerhaft als Museum für Besucher geöffnet. Eine Kunstausstellung im Obergeschoss zeigt Gemälde, Pastelle und Grafiken Max Liebermanns. Im Mittelpunkt stehen dabei seine in Wannsee entstandenen Werke: Bilder von der Blumenterrasse, vom Staudengarten sowie vom Birkenhain und der sich zum Wannsee erstreckenden großen Rasenfläche. Die Ausstellung bietet dem Besucher die einmalige Möglichkeit, die Werke Liebermanns am Ort ihrer Entstehung und in unmittelbarer Nähe zu ihren Motiven zu erleben. Es genügt ein Blick aus dem Fenster, um die Unmittelbarkeit der Blumenpracht, die den Künstler inspirierte, selbst zu erfahren.

Im Erdgeschoß informieren eine Dokumentationsausstellung sowie eine Medieneinheit über das Leben der Familie Max Liebermanns und über das wechselvolle Schicksal des Hauses.

Über den LIebermann-Garten

Der mehr als 7000 qm große Liebermann-Garten ist von Alfred Brodersen nach Ideen gestaltet worden, die Max Liebermann zusammen mit dem Hamburger Museumsdirektor und Gartenreformer Alfred Lichtwark entwickelte. Den Prinzipien der Gartenrefombewegung um 1900 folgend, fanden dabei Elemente unterschiedlicher historischer Gartenelemente Verwendung, wie Buchsbaum gefasst Beete, Lindenhochhecke und Hainbuchenhecken. Typisch hierfür sind auch die klare Sichtachse und Sichtbezüge zwischen den unterschiedlichen Gartenbereichen.

Nutz- und Blumengarten
Der zur Straße gelegene Gartenbereich wird von einem üppigen Stauden- und Gemüsegarten eingenommen,
der norddeutschen Bauerngärten nachempfunden ist. Ein von breiten Sommerblumenrabatten gesäumter Mittelweg erschließt den vorderen Garten in gesamter Länge und führt auf die von zwei dorischen Säulen flankierte vordere Loggia der Villa zu. Die langgestreckten Beete sind mit Buchs eingefasst. E ine quer zum Weg gepflanzte
Lindenhochhecke trennt diesen vorderen Gartenteil vom Vorplatz des Hauses ab, der mit Rasenflächen und
Buchsbaumkugeln besetzt ist. Besondere Anziehungspunkte sind historische und seither selten gewordene
Pflanzen, wie z.B. die Thitonie, und der Gemüsegarten, in dem – wie früher – Kohl, Boh nen und Tomaten wachsen. Vor allem die für Liebermanns Gartenkonzept typische Verbindung von Gemüse und Staudengarten ist es, die den heutigen Besucher fasziniert.

Birkenweg und Blumenterrasse
Auf der Rückseite des Gebäudes befinden sich die berühmte Blumen terrasse, der Birkenweg, die Heckengärten
sowie die große, sich bis zum Ufer des W annsees erstreckende Rasenfläche. Den drei Heckengärten kam in d er Gesamtkonzeption des Gartens eine besondere Rolle zu. Sie bilden den Kern der gartenkünstlerischen Überlegungen Alfred Lichtwarks. Die aus Hainbuchen gebildeten »grünen Kammern« sollen neugierig machen auf das, was sich hinter den Heckenwände verbarg. Der erste Heckengarten hat ein Quadrat als Grundform, der zweite ein Oval und der dritte einen Kreis mit W egekreuz. Die Heckengärten befinden sich auf der Nordseite des Grundstücks und sind von einem geraden Weg durchzogen, an dessen Beginn eine weiße Gartenbank steht. Von hier aus kann der Blick ungehindert durch die Abfolge der Heckengärten bis zum Wannsee schweifen.


Trägerverein

Die Max-Liebermann-Gesellschaft Berlin e.V.

besteht seit 1995 und hat derzeit etwa 2000 Mitglieder. Sie ist Träger der Liebermann-Villa am Wannsee und bemüht sich im Besonderen um den Betrieb und Erhalt des Anwesens.

Seit Februar 2000 wird die Gesellschaft von einem wissenschaftlichen Beirat unterstützt, dem namhafte Historiker, Kunsthistoriker und Museumskuratoren aus dem In- und Ausland angehören.

Zu den Aufgaben der Gesellschaft gehört des Weiteren:

  • die Sammlung von Werken Liebermanns sowie von Dokumenten und Büchern von und über den Künstler

  • die Dokumentation der Geschichte der Liebermann-Villa am Wannsee

  • die Erforschung des Lebens und Werkes Max Liebermanns und deren Vermittlung durch Ausstellungen, Veranstaltungen und Publikationen.

Da der Erhalt und Betrieb der Liebermann-Villa als Museum überwiegend aus privaten Mitteln finanziert wird, möchten wir Sie ermuntern, sich an unserem Projekt zu beteiligen und es zu unterstützen.

Beteiligen Sie sich am Erhalt dieses einzigartigen Ortes:

  • Werden Sie Mitglied der Max-Liebermann-Gesellschaft

    Unterstützen Sie uns zum Beispiel durch Patenschaften für einzelne Partien – Bäume, Gartenmöbel, Blumenbeete, durch Sach- oder Geldspenden oder durch Werbung im Bekanntenkreis.

Museumscafé Max

Auf der Terrasse und im ehemaligen Speisezimmer der Familie Liebermann können Sie bei Kaffee und Kuchen die Schönheit der Atmosphäre von Haus und Garten genießen und dabei den Blick über den Wannsee schweifen lassen.

Während der Öffnungszeiten reservieren wir für Gruppen bis zu 20 Personen gern Tische im Innenbereich des Cafés. Auf Wunsch erstellen wir Ihnen für Ihre private Feier oder Kaffeetafel ein Angebot. Die Mitarbeiter des Café Max freuen sich auf Ihren Besuch.

Bitte beachten Sie, dass das Museumscafé nur mit einer Eintrittskarte der Liebermann-Villa zugänglich ist!



Café Max

Leitung: Yannic Leben
Tel.: 030 - 80 49 84 33
post@cafe-max-liebermann.de
 

Impressum

Max-Liebermann-Gesellschaft Berlin e.V.
Colomierstraße 3 / Ecke Am Großen Wannsee
14109 Berlin
Tel. 030 / 805 85 900
Fax 030 / 805 85 90 19

Vorstand: Dr. Martina Weinland, Wolfgang Immenhausen, Dr. Cato Dill, Dr. Martin Faass,
Beate Großmann, Sebastian Karg, Dr. Thomas Lenz

Datenschutz

Konzeption und Gestaltung: hawemannundmosch, Berlin
Programmierung: PROLAN Solutions GmbH

Zurzeit wird das PWP (PROLAN Web Portal) eingesetzt, um sowohl Inhalte als auch den Onlineshop zu pflegen und zu betreiben. Das PWP ist ein Produkt der PROLAN Solutions GmbH – http://www.prolan.io