Nachruf Dr. Marion Deshmukh

23. April 2019


Über die Osterfeiertage erreichte die Max-Liebermann-Gesellschaft die traurige Nachricht vom Tod Dr. Marion F. Deshmukhs. Marion Deshmukh war Professorin für Geschichte an der George Mason University, Fairfax (Washington, D.C., USA) und gehörte seit seiner Gründung dem Wissenschaftlichen Beirat der Max-Liebermann-Gesellschaft an.

Marion Deshmukh war spezialisiert auf die deutschen Akademien und Künstlervereinigungen, einer ihrer großen Forschungsschwerpunkte lag auf dem Künstler Max Liebermann, zu dem von ihr zahlreiche Veröffentlichungen vorliegen. Marion Deshmukh hat die Max-Liebermann-Gesellschaft aus den USA tatkräftig unterstützt und dazu beigetragen, den Künstler in Amerika einer größeren Öffentlichkeit bekannt zu machen. Wir bedauern Ihren Tod nach schwerer Krebserkrankung zutiefst.

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Die "Große Seestraße" bleibt nun endgültig in der Liebermann-Villa

14. April 2019

Im letzten Juni konnten wir Ihnen in unserem Blog darüber berichten, dass die Schweizerische Eidgenossenschaft der Liebermann-Villa zur Eröffnung der Sommerausstellung „Max Liebermann und Paul Klee” das Gemälde „Große Seestraße” von Max Liebermann als Leihgabe für die Dauerausstellung zur Verfügung gestellt hat. Das Gemälde kehrte damit an den Ort seiner Entstehung zurück und wurde einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Die Schweizerische Eidgenossenschaft hat sich nun entschlossen, das Gemälde endgültig in die Hände der Max-Liebermann-Gesellschaft zu geben! Am 14. April wurde das Bild in einem feierlichen Akt von Botschafter Dr. Paul R. Seger offiziell an die Gesellschaft übergeben. Einen ganz herzlichen Dank für diese großzügige Schenkung!

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Schenkung an die Max-Liebermann-Gesellschaft

 12. April 2019

 Die Max-Liebermann-Gesellschaft freut sich über eine Schenkung: Die ehemalige Schulleiterin der Gottfried-Röhl-Grundschule am Schillerpark (Berlin-Wedding), Eleonore Kujawa, überreichte der Gesellschaft heute im Namen der Schule eine Liebermann-Druckgraphik. Die Graphik zeigt den Namensträger der Schule, Gottfried Röhl (1852 - 1935), der Schulreformer, Vorsitzender und Ehrenvorsitzender des Deutschen Lehrervereins und Herausgeber der Pädagogischen Zeitung des Deutschen Lehrervereins war. Das Porträt wurde im Auftrag des Deutschen Lehrervereins wahrscheinlich zum 75. oder 80. Geburtstag Gottfried Röhls bei Max Liebermann in Auftrag gegeben. Es befand sich bis 1971 im Besitz der Familie Röhl und wurde dann Frau Kujawa und schließlich der Schule geschenkt, wo es lange Zeit im Amtszimmer aufgehängt war.

Die Schule hat sich nun entschlossen das Porträt der Max-Liebermann-Gesellschaft zu schenken. Einen ganz herzlicher Dank dafür!

 

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Aktueller BLOG-Eintrag vom 29.3.2019

Es ist schon eine ganze Weile her, seit ich zuletzt aus unserem Museumsshop in der Liebermann-Villa berichtet habe. Es wird also höchste Zeit für eine Fortsetzung! Es hat den Anschein, dass sich die Lieblingsverlage des Museumsshops in diesem Jahr gr ...

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